Ideen müssen zuerst zünden – und dann brennen

| KIWI.PRESSETEAM

Ideen können einem überall begegnen, solange man die Augen offen hält. Ob mitten in der Nacht, während einer Autofahrt oder unter der Dusche: Sie können einem plötzlich zufliegen, ohne dass man darüber nachgedacht hat.

 

Doch wirklich gute Ideen sind mehr als flüchtige Geistesblitze. Gute Ideen können schließlich nichts dafür, was Menschen aus ihnen machen. Denn: Um das gesamte Potenzial, das in einer Idee steckt, auszuschöpfen, muss sie intensiv ausgearbeitet werden. Das lässt sich auf so ziemlich alle Bereiche übertragen. Vor allem auf die Werbung.

 

Kaufentscheidungen werden nach Ansicht vieler Forscher meist unbewusst getroffen – gerade im B2C-Bereich. Der Grund, warum manche Produkte vom Kunden bevorzugt werden und manche nicht, ist nicht allein die Produktqualität. Kaum ein Konsument weiß, warum er sich für eine bestimmte Marke entscheidet oder sich an ein bestimmtes Unternehmen bindet. Er hört auf die leise innere Stimme in seinem Kopf und vor allem: auf sein Bauchgefühl.

 

Werbe- und Marketingbotschaften müssen daher in das Bewusstsein des Konsumenten dringen – und sich dort festigen. Eine flüchtige, unausgereifte Idee reicht hier nicht aus. Diese wird sofort vom Gehirn entsorgt. Längst etablierte Unternehmen haben hiermit oft kein Problem mehr, ihre Stammkunden haben sie bereits vor langer Zeit gewonnen – und zwar als die meisten von ihnen noch Kinder waren: ob McDonald's mit der Junior-Tüte, Coca-Cola mit seinem Weihnachtsmann oder der Duft von NIVEA in der Nase eines jeden Kindes. Auch HARIBO macht seit gefühlten Ewigkeiten Kinder froh (und Erwachsene natürlich ebenso). Begegnen wir Marken, mit denen wir in der Vergangenheit gute Erfahrungen machen konnten, dann „denkt“ unser Gehirn nicht länger nach, sondern handelt direkt. 

 

All die oben genannten Unternehmen starteten mit einer Idee – und bauten daraus eine starke emotionale Marke. Sie beherrschen die subtile Wirkung von Werbung auf das Unterbewusstsein des Konsumenten – mit Bravour. Neuromarketing heißt das Zauberwort. Ziel des Neuromarketing ist es, das menschliche Gehirn als eine Art Organ der Kaufentscheidung zu begreifen. Ob Traditionsunternehmen oder Start-ups: Wer die geheime Welt des Neuromarketing kennt, der steht mit seinem Unternehmen, seinen Produkten oder Dienstleistungen in der Erfolgsspur. Derjenige, der seine Ware überzeugend an den Mann oder die Frau bringen kann, wird längerfristig gesehen nicht nur schwarze Zahlen schreiben, sondern sich auch von der grauen Masse abheben.

 

Und hier kommen wir ins Spiel mit Idea & Strategy. KIWI. verbindet das Wissen und die Wirkweise von Marken und Kommunikation mit innovativen Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft. Wir finden Ideen, die starke Gefühle wecken, leiten aus diesen den Kaufgrund ab, setzen sie um und positionieren sie in den Köpfen der Konsumenten. Wir machen aus Ideen Marken, die Emotionen wecken, Sympathien gewinnen und Vertrauen schaffen. Unsere Strategie – nein, besser – unser Erfolgsrezept lautet daher: Werben ist menschlich. Durch wirkungsvolle Werbung erzeugen wir so beim Konsumenten ein Kribbeln im Bauch, zu dem der Kopf schließlich „JA” sagt und natürlich den Körper zum Handeln bringt. Wir machen aus kreativen Ideen messbare Erfolge. Ideen, die erst zünden – und dann brennen.

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